Stundenprtokoll
November 28, 2007
Die letzten zwei Stunden haben wir wiedereinmal im html-Editor gearbeitet, nämlich mit der Programmiersprache JavaScript. Wir haben nichts wirlklich neues begonnen sondern eigentlich nur Sachen vom Vorjahr wiederholt, dabei war besonders mein Werk sehr fehlerhaft. Deswegen sind wir auch nicht wirklich gut vorangekommen.
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Oktober 23, 2007
Der Sebi hat sich viel Mühe und Zeit für seine Wiki Dateien genommen und gegeben und durfte sie, dann auch vorstellen. Nach dieser kleinen Vorstellung wurde uns wieder der Arbeitsauftrag gegeben verschiedene Begriffe auszuarbeiten, wie zum Beispiel wann und von wem wurde der elektrodynamische Lautsprecher erfunden, oder welche Bedeutung hat die Abkürzung CoDec oder Für was die Abkürzung Pixelformat BMP steht.
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Oktober 11, 2007
Das letzte Mal in Informatik haben wir uns weiter mit den Wikiprojekten beschäftigt, wobei wir sie gemeinsam angeschaut und kommentiert haben. Zum Schluss sollten wir noch die Begriffe:
1) Seit wann gibt es den ASCII-Zeichensatz?
2) Wie viele druckbare und nichtdruckbare Zeichen umfasst er?
3) Nenne Beispiele für nichtdruckbare Zeichen!
4) Welches ist das erste Zeichen im ASCII-Zeichensatz?
5) Das wievielte Zeichen ist „z“?
6) Was bedeutet Unicode?
7) Seit wann gibt es Unicode?
Welches ist das gebräuchlichste Unicode Transformation Format?
9) Welche Unicodenummer hat das lateinische „ß“?
1) ASCII wurde im Jahr 1967 erstmals als Standard veröffentlicht
2) davon 33 nicht-druckbare sowie folgende 95 druckbare
3) DEL ,ESC
4) Null
5) 122
6) Unicode ist ein internationaler Standard, der für jedes sinntragende Zeichen bzw. Textelement aller bekannten Schriftkulturen und Zeichensysteme einen digitaler Code festgelegt wird.
7) Das gemeinnützige Unicode Consortium wurde 1991 gegründet
128 (7 Bit) oder 256 (8 Bit)
9) 223
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September 30, 2007
Die letzte Doppelstunde haben wir uns mit dem Auspacken von Laptops beschäftigt danach haben wir ein neues Programm getestet nämlich Wink. Wink kann Bilder in der Form von Frames aufnehmen. Diese kann man dann mit der Hilfe von Tondateien, wie zum Beispiel durch Mikrophone oder Headsats ausschmücken. Dieses Programm haben wir installieren müssen. Dann durften wir uns Themen aussuchen, diese sollen wir bis zur nächsten Stunde fertig stellen.
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September 26, 2007
Die letzten zwei Stunden vor Irland haben wir uns über das Wiki unterhalten, die Frau Professor hat uns nochmals die Installation des Wikis erklärt. Dann mussten wir selbst ran. Wir hatten eine Stunde Zeit um das Wiki zu downloaden und das Mediawiki zu installieren und konfigurieren. Mit der Installation des Mediawikis wurde der Apache Server die Datenbank und das File Zilla hochgeladen. Danach mussten wir nur noch dieses Wiki einrichten, damit ist gemeint es mit den richtigen Passwörtern und Acountnamen auszustatten. Zum Schluss sollte etwas beim Logo verändert werden, aber dazu bin ich wegen des Zeitmangels nicht mehr gekommen.
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September 10, 2007
Letztes Mal haben wir ein neues Programm ausgetestet nämlich Wiki. Die Aufgabe bestand darin das Programm zu installieren, es zu testen und erste Gestaltungen durchzuführen.
Die Ausführung:
Zuerst haben wir die Datei einfach nur vom Muddel gedownloaded um dann die erste dieser Datein installiert. Bevor es aber funktioniert hat, haben wir uns das Programm zur Entpackung nämlich Winrar installiern müssen, danach wurde die zweite Datei in den hdoc Ordner entpackt. Damit haben wir jetzt dafür gesorgt, dass die Datenbank und der Webserver Apaches installiert worden sind. Danach musste nur noch ein Fehler behoben werden und das Programm lief Einwand frei. Darum gingen wir dann auch gleich zur Gestaltung über. Dabei musste eigentlich nur beim Logo eine Zeile im Index verändert werden, sonst ist es eigentlich ganz leicht zu bedienen gewesen.
Zusatz:
Das Wiki ist ein Programm mit dem Gerüst von Wikipedia, im Netzwerk also nur local verwendbar. Dafür aber leicht durch die IP Adresse aufzurufen von anderen im Netzwerk.
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Juni 3, 2007
In den letzten beiden Stunden haben wir uns mit dem zusammenschneiden von Audiodatein befasst. Die 6.A war die alten Leute im Altersheim über moderne Geräte wie Computer und Handy befragen und hat dies mit einem Tonband aufgenommen. Mit der Hilfe eines spizielen Programmes war unsere Aufgabe dann, dass wir aus einer ganzen Audiodatei einen kleinen Teil auschneiden um die wichtigsten Informationen herausfiltern zu können. Doch zuerst mussten wir uns erst einmal die Dateien anhören. Danach haben wir sie zusammmengeschnitten und in Mp3-Datein umgewandelt. Zum Schluss mussten wir diese komprimierten und gekürzten Datein nur noch mit dem Fila Zilla hochladen.
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Mai 13, 2007
Die letzten beiden Stunden haben wir uns weiter mit Javascript beschäftigt und zwar mit dem Zufallsystem:
Wir haben ein Zufallsprogramm erstellt, dass wenn man eine Zahl zwischen 0-10 eingibt, der Computer versuchen muss diese Zahl zu erraten. Dabei werden die Versuche die der Computer braucht auch angegeben. Wenn er sie errät dan wird in der Ausgabe die Anzahl der benötigten Versuche und die richtige Zahl mit einem kleinem Beitext angezeigt.
Neue Begriffe:
Math.round: die betreffende/n Zahl/en wird/werden grundet.
Math.random: Dies bedeutet, dass der Computer eine zufällige Zahl zwischen 0-1 auswählt, dies kann beliebig durch einen Multiplikation erweitert werden.
z.B: 10*Math.random: Das bedeutet, dass der Computer eine Zahl zischen 0-10 auswählt.
Das Scriptum:
<html>
<head>
<title>Zufallszahl</title>
<script language=“Javascript“>
function frate()
{
var zahl;
var versuche;
var zahl2;
versuche = 0;
zahl = parseFloat(document.erraten.eingabe.value);
zahl2 = Math.round(10*Math.random());
while (zahl2!=zahl)
{
zahl2 = Math.round(10*Math.random());
versuche=versuche + 1;
alert(„Der “ + versuche + “ Versuch hat die falsche Zahl“ + zahl2 + “ ergeben“);
}
document.erraten.ausgabe.value = „Juhu, nach “ + versuche + “ Versuchen hat der Computer die richtige Zahl “ + zahl2 + “ ermittelt“;
}
</script>
</head>
<body>
<form name=“erraten“>
Hier gibt der Computer eine Zufallszahl zwischen 0 und 10 aus!
<input type=“text“ name=“eingabe“></input> <br><br>
<input type=“button“ value=“Rate“ onclick=“frate()“></input><br><br>
<input type=“text“ name=“ausgabe“ size=“100″></input>
</form>
</body>
</html>
Die Ausgabe mit 5 sieht folgender Maßen aus:
Hier gibt der Computer eine Zufallszahl zwischen 0 und 10 aus!
5
button: Rate
Ausgabe: Juhu, nach 3 Versuchen hat der Computer die richtige Zahl 5 ermittelt!
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Mai 6, 2007
Die letzten zwei Stunden haben wir uns weiter mit Javascript auseinander gesetzt. Wir haben begonnen schon aufwendigere Sachen zu programieren.Zum Anfang haben wir ein Programm erstellt das fähig ist eine Zahl zu faktorelisieren.Das Ergebnis ist, dass jede beliebige Zahl eingegeben werden kann sofern sie positiv und gerade ist daraufhin wird das faktorielle Produkt daraus berechnet.
Danach haben wir ein Programm erstellt welches bestimmen kann ob ein Brief in die angegebenen Normen passt und dann sollten der noch Anhand des Gewichtes die Versandkosten berechnet werden, dies habe ich in Teamwork mit dem Alex und etwas Hilfe vom Clemens folgendermasen programmiert:
<html>
<head>
<title>Alkoholautomat+</title>
<script Language=“JavaScript“>
function fporto(gewicht,breite,laenge)
{
if (breite >= 90 && breite <= 162 && laenge >= 140 && laenge <= 235)
{
if (gewicht <= 20)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann befördert werden, die Kosten betragen 0,55 Euro!“;
}
else if (gewicht <= 50)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann befördert werden, die Kosten betragen 0,75 Euro!“;
}
else if (gewicht <= 100)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann befördert werden, die Kosten betragen 1 Euro!“;
}
else if (gewicht <= 350)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann befördert werden, die Kosten betragen 1,25 Euro!“;
}
else if (gewicht <= 500)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann befördert werden, die Kosten betragen 1,75 Euro!“;
}
else if (gewicht <= 1000)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann befördert werden, die Kosten betragen 2,75 Euro!“;
}
else if (gewicht <= 2000)
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief kann befördert werden, die Kosten betragen 3,75 Euro!“;
}
}
else
{
document.post.ausgabe.value=“Ihr Brief entspricht nicht den erforderlichen Größenmaßen!!!“;
}
}
</script>
</head>
<body>
<form name=“post“>
Bitte geben Sie hier das Gewicht des Kuverts ein!!!! <input type=“text“ name=“gewicht“></input><br><br>
Bitte geben Sie hier die Breite des Kuverts ein!!!!!! <input type=“text“ name=“breite“></input><br><br>
Bitte geben Sie hier die Länge des Kuverts ein!!!!!! <input type=“text“ name=“laenge“></input><br><br>
<input type=“button“ value=“Berechne Porto“ onclick=“fporto(gewicht.value,breite.value,laenge.value)“></input><br> <br>
<input type=“text“ name=“ausgabe“ size“2000″> </input>
</body>
</html>
Am Ende sieht dann das Dokument so aus:
Bitte geben Sie hier das Gewicht des Kuverts ein!!!!
Bitte geben Sie hier die Breite des Kuverts ein!!!!!!
Bitte geben Sie hier die Länge des Kuverts ein!!!!!!
Am Schluss sollten wir noch ein Programm namens Geldautomaten programieren, dieses Pragramm sollte die Fähigkeit besitzen einen Gelbetrag bis 50€ in seine Einzellteile zu zerlegen, dass heißt z.B: 21€ in 1*20€ und1*1€ und sieht das Resultat aus:
Geben sie hier bitte einen ganzahligen Eurobetrag unter 50 Euro ein:
20 Euro
10 Euro
5 Euro
2 Euro
1 Euro
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April 29, 2007
Die letzten zwei Stunden die schon etwas länger her waren haben wir uns näher mit Javascript bescheftigt. Wir machten eine Gruppenarbeit bei der wir drei Aufgaben zu erfüllen hatten:
- Eine Namensabfrage
- Zahlenordnung
- Zahlenaddition
z.B. Zahlenaddition:
<script language=„JavaScript“>
var ezahl, zzahl, bsatz; //Variablendeklination
ezahl=prompt(„Gib hier bitte die erst Zahl ein!:“, „x“);
zzahl=prompt(„Gib hier bitte die zweite Zahl ein!:“, „x“);
bsatz=parseFloat(ezahl) + parseFloat(zzahl)
document.write(bsatz)
</script>
diese drei Aufgaben habe ich mit dem Alex C. gelöst.
Zum Abschluss der Stunde haben wir uns noch mit buttons and Abfragen bescheftigt und jeder hat so eine auch gleich erstellen dürfen.